Ein Traumtor allein reicht nicht für Punkte

Wieder mit nur einem Wechsler auf der Bank und einigen Positionsänderungen erhielten unsere Ambitionen heute gegen die zweite Vertretung von Hafen Rostock schon nach 3 Spielminuten einen heftigen Dämpfer, denn zu diesem Zeitpunkt lagen wir schon 0-2 zurück.
Ein Tor der Kategorie Weltklasse brachte uns dann zwar nochmal den Anschluss, startete aber nicht die erhoffte Aufholjagd.

Pepe nahm gut 15 Meter halblinks vor dem Tor einen hohen Abpraller mit seinem schwächeren rechten Fuß direkt als Volley und schweißte ihn unhaltbar in den rechten Winkel. Wahnsinn, wirklich ein unglaublich schönes Tor.
Leider machten wir es im Anschluss dem Gegner häufig viel zu leicht zu Torchancen zu kommen, und obwohl Richard als Keeper einen absoluten Sahnetag erwischte, musste er noch drei Mal hinter sich greifen.
Durch ein Eigentor kamen wir noch zum 2-5, mehr ging bis zum Abpfiff nicht.

Für den LSV spielten: Richard (TW, K), Mateo, Leo, Simon, Domi, Henrik, Pepe (1T), Theo und Shorty.

Weiter geht es nächsten Sonntag auswärts in Kühlungsborn.

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Rico Görber
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